Josefsschwestern Trier

- Die Liebe Christi drängt uns -

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Home Orden Zeittafeln Gründung des Ordens

 

Kongregation der Schwestern vom hl. Josef, Trier

gegründet am 31. Juli 1891

 

Zeittafel

1889 Schwester Gertrud, Gräfin Josephine Schaffgotsch und ihre Verwandte, Schwester Mathilde Gräfin Robiano, mieten in Trier ein Haus, um Exerzitien für Laien zu ermöglichen.

1891 31. Juli  Profess der ersten Schwestern: Gründung der Genossenschaft der „Schwestern vom hl. Josef“ in Trier.

1895–1896 Errichtung des St. Josefsstiftes. Das Haus bietet Unterkunftsmöglichkeit für Exerzitienteilnehmer, Fabrikarbeiterinnen, Verkäuferinnen und andere weibliche Berufsgruppen.

1893–1897 Die Schwestern gründen den Sonntagsverein für Ladengehilfinnen, den katholischen Arbeiterinnenverein, den katholischen Fürsorgeverein für Frauen, Mädchen und Kinder sowie die Marianische Kongregation.

1899 Errichtung eines Konventes in Berlin  mit einer Werkstatt für Arbeiterinnen.

1900 Erwerb des Xaveriusstiftes in Berlin zur Erfüllung des apostolischen Auftrags. Gründung einer Nähschule, Wohnheim für berufstätige Mädchen und Frauen und sonstige soziale Aufgaben, sowie Unterstützung in der Pfarrseelsorge.

Erwerb des an das St. Josefsstift in Trier angrenzenden Hauses für Männerexerzitien. Später wird dieses Haus das Diözesan-Exerzitienhaus.

Die Schwestern betreuen weibliche Strafgefangene und geben ihnen Hilfe zur Resozialisierung.

1901 Errichtung einer privaten Höheren Handelsschule für Mädchen in den Räumen des St. Josefsstiftes; diese wird 1915 nach Eröffnung einer städtischen Höheren Handelsschule für Mädchen aufgelöst.

1903 Gründung des „Katholischen Fürsorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder“ in Berlin.

1904 Durch die Bemühungen von Mutter Gertrud führt eine Zigarettenfabrik in Trier zum ersten Mal weibliches Aufsichtspersonal als Fabrikhelferinnen (Werkmeisterinnen) ein, die im St. Josefsstift in einem mehrwöchigen Kurs von Fachkräften darauf vorbereitet werden.

1905 ff. Gründung mehrer Kinderhorte in Trier.

1910 Bau der Kapelle und Erweiterung des Josefsstiftes in Trier.

1911 Errichtung einer Niederlassung in Wien zur Mitarbeit der Schwestern in den Seelsorgeaufgaben der Pfarreien mit dem Schwerpunkt der Vorbereitung auf das Ehesakrament. Entstehung verschiedener katholischer Frauenverbände und -vereine.

1916 Übernahme eines Fürsorgeheimes für gefährdete und schwer erziehbare Mädchen in Brunn am Gebirge bei Wien. Im Jahr 2000 wurde das Heim geschlossen.

1916 und in den folgenden Jahren wurden Niederlassungen in Saarbrücken, Saarlouis-Beaumarais und Gersweiler zur Förderung der Erziehungsarbeit, Mitarbeit in der Pfarrseelsorge, Familienhilfe, Kranken- und Altenpflege gegründet.

1924 Übernahme des Mutter-Kind-Heimes „St. Anna-Stift“ in Trier.

1932 Errichtung einer Niederlassung in Amsterdam/Niederlande mit einem Heim für berufstätige Frauen und Studentinnen.

1936 Eröffnung einer Niederlassung in Rotterdam/Overschie, Niederlande für die Heimbetreuung von Müttern mit ihren Kindern später auch weitere Fürsorgearbeit.

1936 Übernahme und Leitung des Luisenheimes in Wien mit dem Schwerpunkt der Ausbildung und Betreuung von Lehrlingen, Mitarbeit in der Pfarrseelsorge, Aufbau des Exerzitienwerkes der Diözese und Exerzitientätigkeit mit Strafgefangenen.

1945 Errichtung der Niederlassung „Maria Königin“ in Trier-West mit Schwerpunkt Pfarrseelsorge, Sozialdienst, Kindergarten, ambulante Krankenpflege.

1956 Bau des jetzigen Diözesan-Exerzitienhauses.

1959 Bildung einer Gemeinschaft von Laienmitarbeiterinnen in Trier.

1960 Übernahme eines Kinderheimes in Wien-Lainz.

1961 Übernahme eines Fürsorgeheimes in Scheveningen/Niederlande.

1962 Errichtung des Altenheimes „St. Josefsstift“ in Trier.

1964 Gründung in Bolivien / Sucre mit dem Schwerpunkt Exerzitientätigkeit, Pfarrseelsorge und Religionsunterricht.

1968 Gründung des Säkularinstitutes „Fides et Caritas – Glaube und Liebe“.

1979 Errichtung eines Konventes in Sopachuy / Bolivien

1984 Errichtung des Ausbildungshauses in Cochabamba / Bolivien.

1992 Eröffnung einer Niederlassung in Potosí / Bolivien.

2002 Umzug des Noviziatskonventes in ein neu errichtetes Haus in Trier-Medard. Rückführung ins Mutterhaus im Jahr 2009.

2006 Rückführung der Niederlassung „Maria Königin“ in Trier-West

2006 Übersiedlung der Bewohner des Alten- und Pflegeheimes St. Josefsstift in das Seniorenzentrum der Barmherzigen Brüder Trier.

2006 Bereitstellung des Wohnheimes St. Gertrud für Studenten / Studentinnen und Auszubildende im Bereich des St. Josefsstiftes.

2006 - 2009 Zweigstelle des Konventes Sucre in Ocurí / Bolivien.

2008 Errichtung einer Niederlassung zum Aufbau einer neu zu gründenden Pfarrei in San Luis / Santa Cruz Bolivien.

 


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